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Neue Leistungen und Rekordhaushalt

Auf der Agenda der Sitzung des Verwaltungsrates der BKK Faber-Castell [&] Partner unter der Leitung des Verwaltungsratsvorsitzenden Franz Spieß stand als Hauptpunkt die Verabschiedung des Haushaltsplans 2014.

Beschlossen wurde ein Haushaltsvolumen von 113 Mio EURO. Davon entfallen 97 Mio Euro auf den Bereich Krankenversicherung, 12 Mio Euro für die Pflege- und 4 Mio Euro für die Umlagekasse. Die Erhebung von Zusatzbeiträgen ist kein Thema für die BKK Faber-Castell & Partner, die im nächsten Jahr 170 Jahr alt wird.

Die älteste bayerische Betriebskrankenkasse erreichte ihre selbst gesteckten Ziele und geht mit einem Mitgliederwachstum von 3 % und einer sehr guten, gefestigten Finanzstruktur zuversichtlich in die nächsten Jahre. Die Verwaltungskosten von 118 € je Versicherten liegen deutlich unter dem Durchschnitt großer Krankenkassen.

Folker Freimuth, der seit 1999 als Vorstand an der Spitze der mittelständischen Krankenkasse steht, ist mit der Entwicklung der Kasse sehr zufrieden und wird die Weiterentwicklung des Leistungs- und Serviceangebotes weiter forcieren.

So wurden für 2014 zahlreiche Leistungserweiterungen beschlossen. Zum Beispiel die Übernahme der Kosten für Brillen und Kontaktlinsen im Rahmen des Bonusprogramms. Ebenso gibt es PremiumLeistungen bei der Zahngesundheit und bei verschiedenen ärztlichen Leistungen. Insbesondere Osteopathie- und Homöopathiebehandlungen werden bei der BKK Faber-Castell & Partner übernommen.

In aktuellen Umfragen erreicht die ortsansässige Betriebskrankenkasse immer wieder Bestnoten, zuletzt im aktuellen Krankenkassentest von Focus Money.

Um den Kundenservice für die rund 38.000 Versicherten kümmern sich 74 Mitarbeiter. 50 davon arbeiten in der Hauptverwaltung in Regen.
Dort und in einigen anderen bayerischen Geschäftsstellen werden auch Sozialversicherungsfachangestellte ausgebildet, die nach der Ausbildung in feste Arbeitsverhältnisse übernommen werden, denn die BKK setzt stark auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen.