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Beitragssatz

Beitragssatz 2020 - Aller guten Dinge sind bei der BKK nicht drei, sondern vier.

Im Rahmen der Verwaltungsratssitzung stellte Franz Spieß, Verwaltungsratsvorsitzender der BKK Faber-Castell & Partner, als besonders bemerkenswert heraus: „Vier ganze Jahre ist der Beitragssatz nun stabil. Er liegt auch 2020 bei 15,25 Prozent.“

Der darin enthaltene Zusatzbeitrag in Höhe von 0,65 Prozent liegt nun bereits weit unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,1 Prozent. Aufgrund der großen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem wurde dieser vom Bundesgesundheitsministerium 2020 nochmals um 0,2 Punkte nach oben angepasst.

Glück für alle, die bei der BKK Faber-Castell & Partner versichert sind. Weil vorausschauend geplant wird, können sich Versicherte sowohl auf die Leistungen und das Serviceangebot der BKK verlassen als auch auf den Beitragssatz. Unsere Finanzreserven sichern den günstigen Beitragssatz.

Durch den wieder eingeführte paritätische Finanzierung werden je 50 Prozent von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Das bedeutet, dass jetzt neben dem allgemeinen Beitragssatz auch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag hälftig durch den Arbeitgeber finanziert wird.

Versicherte sparen so dreifach:

2020 ist die BKK Faber-Castell & Partner weiterhin eine der günstigsten bayerische Krankenkasse und auch bundesweit eine der preiswertesten.


Unseren mehr als 77.000 Versicherten danken wir für ihre Treue. Wir freuen uns über jede Weiterempfehlung. Wenn Sie von der BKK überzeugt sind, sagen Sie das gerne weiter. Haben Sie Verbesserungen oder haben Sie etwas auf dem Herzen, bitte melden Sie sich bei uns, denn Sie können sicher sein, die BKK bleibt als verlässlicher Partner an der Seite ihrer Versicherten – ein Leben lang.

Ihre BKK Faber-Castell & Partner 

Bewährter Partner

Die BKK Faber-Castell & Partner ist für Versicherte da, das ist Vorstand Christian Pröbster ist wichtig:

"Kennen Sie dieses Gefühl, sich bei jemandem absolut sicher und geborgen zu fühlen – selbst wenn Sie diese Person nur selten sehen? Genauso möchten auch wir als Ihre BKK uns für Sie anfühlen: Meist unsichtbar – aber immer für Sie da, wenn Sie uns brauchen. Sei es, weil Sie sich Ziele gesetzt haben, bei denen wir Sie unterstützen können, oder weil Krankheit oder ein Wechselfall des Lebens zugeschlagen hat. Wir möchten Ihnen so viel Sicherheit geben wie nur irgend möglich."

2019 wurde die Marke von 77.000 Versicherten überschritten. Ziel der BKK ist es weiter stabil zu wachsen und wo andere Leistungen abbauen, setzen wir Leistungs- und Serviceverbesserungen um.

Sie sind von unseren Leistungen und von unserem persönlichen Service überzeugt? Dann berichten Sie doch von Ihren guten Erfahrungen und erzählen Sie Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten von unserem starken Angebot.
Es lohnt sich!
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Warum gibt es unterschiedliche Beitragssätze bei den Krankenkassen?

Die Bundesregierung hat politisch die Weichen gestellt.
Krankenkassen können seit 2015 einen Zusatzbeitrag zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens erheben. Dieser ist individuell von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent festgelegt. Das Gesetz hat keine Obergrenze für den Zusatzbeitrag festgelegt.

Was bedeutet paritätische Finanzierung?

Das ist seit 2019 neu! Neben dem allgemeinen Beitragssatz wird seit 01. Januar 2019 auch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag jeweils hälftig durch den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber bzw. Rentner und Rentenversicherungsträger finanziert.

Wenn meine Krankenkasse einen hohen Zusatzbeitrag nimmt – kann ich dann problemlos wechseln?

Wenn die Krankenkasse erstmalig einen Zusatzbeitrag erhebt oder ihren Zusatzbeitrag erhöht, kann der Versicherte seine Krankenkasse auch ohne Einhaltung der grundsätzlich bestehenden 18-monatigen Bindungsfrist wechseln. Hier räumt der Gesetzgeber ein Sonderkündigungsrecht ein.

ACHTUNG: Kein Sonderkündigungsrecht haben jedoch Mitglieder, deren besondere Mindestbindung wegen der Versicherung im Wahltarif „Krankengeld“ noch nicht abgelaufen ist. Dieser Personenkreis kann erst nach Ablauf der Mindestbindungsfrist regulär kündigen.

Welche Besonderheiten und Ausnahmen gelten hinsichtlich des Zusatzbeitrags?

Für einige Personengruppen gilt nicht der Zusatzbeitragssatz der jeweiligen Krankenkasse, sondern der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2020: 1,1 Prozent). Dies betrifft vor allem Versicherte, deren Beiträge regelmäßig von Dritten getragen werden , so z. B. Geringverdiener wie Auszubildende mit einem Arbeitsentgelt bis 450 Euro/Brutto im Monat. Hier übernimmt der Arbeitgeber den Zusatzbeitrag. Das gleiche gilt auch für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, für Personen, die in Einrichtungen der Jugendhilfe für eine Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen. Den Zusatzbeitrag in Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitrages übernimmt der Leistungsträger. Auf weitere beitragspflichtige Einnahmen dieser Mitglieder findet jedoch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Gibt es auch die Möglichkeit, vom Zusatzbeitrag befreit zu werden?

Beitragsfreiheit – auch im Hinblick auf den Zusatzbeitrag – besteht nur, soweit das Mitglied Kranken-, Mutterschafts-, Eltern-, oder Betreuungsgeld bezieht. Werden daneben weitere Einnahmen erzielt, findet der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Freiwillig Versicherte, Selbstständige, Studenten, Rentner / Versorgungsbezieher und ALGII Bezieher finden Detailinformationen in der Rubrik Besonderheiten und Ausnahmen.