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Beitragssatz 2019

Wir waren, sind und bleiben eine der günstigsten Krankenkassen in Bayern

Versicherte der BKK können sich auf einen langfristig günstigen Beitragssatz verlassen. Ab dem 01. Januar 2019 bleibt der Beitragssatz der BKK Faber-Castell & Partner stabil bei 15,25 Prozent. Der darin enthaltene Zusatzbeitrag in Höhe von 0,65 Prozent liegt weit unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent.

Durch die aktuell wieder eingeführte paritätische Finanzierung werden je 50 Prozent von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Das bedeutet, dass jetzt neben dem allgemeinen Beitragssatz auch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag hälftig durch den Arbeitgeber finanziert wird.

Dadurch reduziert sich der Krankenversicherungsbeitrag für Versicherte ab dem 01. Januar 2019. Bei der BKK zahlen Versicherte ab dem neuen Jahr also nur noch 0,325 Prozent ihres Lohns/Gehalts zusätzlich.

Versicherte sparen so dreifach:

2019 ist die BKK Faber-Castell & Partner damit weiterhin eine der günstigsten bayerische Krankenkasse und auch bundesweit eine der preiswertesten.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen, das Sie uns als langjähriges Mitglied oder als Neukunde schenken.
Wir stehen als zuverlässiger Partner in der Krankenversicherung fest an Ihrer Seite.

Ihre BKK Faber-Castell & Partner 

Bewährter Partner

Die BKK Faber-Castell & Partner ist für Versicherte da, das ist Vorstand Christian Pröbster ist wichtig:

"Kennen Sie dieses Gefühl, sich bei jemandem absolut sicher und geborgen zu fühlen – selbst wenn Sie diese Person nur selten sehen? Genauso möchten auch wir als Ihre BKK uns für Sie anfühlen: Meist unsichtbar – aber immer für Sie da, wenn Sie uns brauchen. Sei es, weil Sie sich Ziele gesetzt haben, bei denen wir Sie unterstützen können, oder weil Krankheit oder ein Wechselfall des Lebens zugeschlagen hat. Wir möchten Ihnen so viel Sicherheit geben wie nur irgend möglich."

2018 wurde die Marke von 75.000 Versicherten überschritten. Ziel der BKK ist es weiter stabil zu wachsen und wo andere Leistungen abbauen, setzen wir Leistungs- und Serviceverbesserungen um.

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Warum gibt es unterschiedliche Beitragssätze bei den Krankenkassen?

Die Bundesregierung hat politisch die Weichen gestellt.
Krankenkassen können seit 2015 einen Zusatzbeitrag zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens erheben. Dieser ist individuell von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für das Jahr 2019 auf 0,9 Prozent festgelegt. Das Gesetz hat keine Obergrenze für den Zusatzbeitrag festgelegt.

Was bedeutet paritätische Finanzierung?

Das ist 2019 neu! Neben dem allgemeinen Beitragssatz wird ab 01. Januar 2019 auch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag jeweils hälftig durch den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber bzw. Rentner und Rentenversicherungsträger finanziert.

Wenn meine Krankenkasse einen hohen Zusatzbeitrag nimmt – kann ich dann problemlos wechseln?

Wenn die Krankenkasse erstmalig einen Zusatzbeitrag erhebt oder ihren Zusatzbeitrag erhöht, kann der Versicherte seine Krankenkasse auch ohne Einhaltung der grundsätzlich bestehenden 18-monatigen Bindungsfrist wechseln. Hier räumt der Gesetzgeber ein Sonderkündigungsrecht ein.

ACHTUNG: Kein Sonderkündigungsrecht haben jedoch Mitglieder, deren besondere Mindestbindung wegen der Versicherung im Wahltarif „Krankengeld“ noch nicht abgelaufen ist. Dieser Personenkreis kann erst nach Ablauf der Mindestbindungsfrist regulär kündigen.

Welche Besonderheiten und Ausnahmen gelten hinsichtlich des Zusatzbeitrags?

Für einige Personengruppen gilt nicht der Zusatzbeitragssatz der jeweiligen Krankenkasse, sondern der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2019: 0,9 Prozent). Dies betrifft vor allem Versicherte, deren Beiträge regelmäßig von Dritten getragen werden , so z. B. Geringverdiener wie Auszubildende mit einem Arbeitsentgelt bis 450 Euro/Brutto im Monat. Hier übernimmt der Arbeitgeber den Zusatzbeitrag. Das gleiche gilt auch für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, für Personen, die in Einrichtungen der Jugendhilfe für eine Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen. Den Zusatzbeitrag in Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitrages übernimmt der Leistungsträger. Auf weitere beitragspflichtige Einnahmen dieser Mitglieder findet jedoch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Gibt es auch die Möglichkeit, vom Zusatzbeitrag befreit zu werden?

Beitragsfreiheit – auch im Hinblick auf den Zusatzbeitrag – besteht nur, soweit das Mitglied Kranken-, Mutterschafts-, Eltern-, oder Betreuungsgeld bezieht. Werden daneben weitere Einnahmen erzielt, findet der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Freiwillig Versicherte, Selbstständige, Studenten, Rentner / Versorgungsbezieher und ALGII Bezieher finden Detailinformationen in der Rubrik Besonderheiten und Ausnahmen.