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Beitragssatz 2018

Auch 2018 wird Ihre BKK Faber-Castell & Partner eine der günstigsten bayerischen Krankenkassen bleiben!

Die Bundesregierung hat für das kommende Jahr den durchschnittlichen Zusatzbeitrag in Höhe von 1,0 % in der gesetzlichen Krankenversicherung festgelegt. Bei der BKK Faber-Castell & Partner zahlen Versicherte nur 0,65 %, die im Beitragssatz von 15,25 % bereits enthalten sind.
Der Verwaltungsrat der BKK Faber-Castell & Partner hat in seiner Sitzung einstimmig beschlossen, den Beitragssatz konstant zu halten.

2018 ist die BKK Faber-Castell & Partner damit weiterhin eine der günstigsten bayerische Krankenkasse und auch bundesweit eine der preiswertesten.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen, das Sie uns als langjähriges Mitglied oder als Neukunde schenken.
Wir stehen als zuverlässiger Partner in der Krankenversicherung fest an Ihrer Seite.

Ihre BKK Faber-Castell & Partner 

Bewährter Partner

Vorstand Christian Pröbster erläutert: 
„Die BKK Faber-Castell & Partner bleibt konstant auf Kurs. In den Jahren 2015 bis 2017 ist die Kasse um 87 Prozent gewachsen. Das zeigt, unsere Versicherten sind uns treu, und immer mehr Menschen aus Bayern wählen die persönliche Betreuung durch die heimische BKK. Neben dem günstigen Beitragssatz ist das hohe Leistungsniveau und der überaus gute Servicestandard maßgebend.“

2017 wurde die Marke von 72.000 Versicherten überschritten. Ziel der BKK ist es weiter stabil zu wachsen und dafür zu sorgen, dass die Versicherten rundum gut betreut werden. Verschiedene Arbeitsgruppen arbeiten intensiv an der Umsetzung von weiteren Serviceverbesserungen.

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Warum gibt es wieder unterschiedliche Beitragssätze bei den Krankenkassen?

Die Bundesregierung hat politisch die Weichen gestellt.
Krankenkassen können seit 2015 einen Zusatzbeitrag zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens erheben. Dieser ist individuell von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für das Jahr 2017 auf 1,1 Prozent festgelegt. Das Gesetz hat keine Obergrenze für den Zusatzbeitrag festgelegt.

Wenn meine Krankenkasse einen hohen Zusatzbeitrag nimmt – kann ich dann problemlos wechseln?

Wenn die Krankenkasse erstmalig einen Zusatzbeitrag erhebt oder ihren Zusatzbeitrag erhöht, kann der Versicherte seine Krankenkasse auch ohne Einhaltung der grundsätzlich bestehenden 18-monatigen Bindungsfrist wechseln. Hier räumt der Gesetzgeber ein Sonderkündigungsrecht ein.

ACHTUNG: Kein Sonderkündigungsrecht haben jedoch Mitglieder, deren besondere Mindestbindung wegen der Versicherung im Wahltarif „Krankengeld“ noch nicht abgelaufen ist. Dieser Personenkreis kann erst nach Ablauf der Mindestbindungsfrist regulär kündigen.

Welche Besonderheiten und Ausnahmen gelten hinsichtlich des Zusatzbeitrags?

Für einige Personengruppen gilt nicht der Zusatzbeitragssatz der jeweiligen Krankenkasse, sondern der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2017: 1,1 Prozent). Dies betrifft vor allem Versicherte, deren Beiträge regelmäßig von Dritten getragen werden , so z. B. Geringverdiener wie Auszubildende mit einem Arbeitsentgelt bis 325 Euro/Brutto im Monat. Hier übernimmt der Arbeitgeber den Zusatzbeitrag. Das gleiche gilt auch für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, für Personen, die in Einrichtungen der Jugendhilfe für eine Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen. Den Zusatzbeitrag in Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitrages übernimmt der Leistungsträger. Auf weitere beitragspflichtige Einnahmen dieser Mitglieder findet jedoch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Gibt es auch die Möglichkeit, vom Zusatzbeitrag befreit zu werden?

Beitragsfreiheit – auch im Hinblick auf den Zusatzbeitrag – besteht nur, soweit das Mitglied Kranken-, Mutterschafts-, Eltern-, oder Betreuungsgeld bezieht. Werden daneben weitere Einnahmen erzielt, findet der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Freiwillig Versicherte, Selbstständige, Studenten, Rentner / Versorgungsbezieher und ALGII Bezieher finden Detailinformationen in der Rubrik Besonderheiten und Ausnahmen.