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Beitragssatz 2017

Auch 2017 wird Ihre BKK Faber-Castell & Partner eine der günstigsten bayerischen Krankenkassen bleiben!

Damit bei einem günstigen Beitragssatz auch beim Leistungsangebot keine Abstriche gemacht werden müssen, heißt die Devise, gut und vorausschauend zu planen. Wichtig ist es dabei, den Krankenkassenhaushalt im Blick zu haben und die allgemeine Entwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht aus den Augen zu verlieren.
Wir haben gute Nachrichten!
Die Bundesregierung hat für das kommende Jahr den durchschnittlichen Zusatzbeitrag in Höhe von 1,1 % in der gesetzlichen Krankenversicherung festgelegt.  Bei der BKK Faber-Castell & Partner zahlen Sie aber nur 0,65 %, die im Beitragssatz von 15,25 % bereits enthalten sind.
Der Verwaltungsrat der BKK hat den Beitragssatz für das Jahr 2017 vorbehaltlich einer Zustimmung durch die Aufsichtsbehörde beschlossen.
Auf unsere PremiumLeistungen, die bereits in Ihrem Monatsbeitrag eingeschlossen sind, können Sie sich weiterhin verlassen. Unter anderem ergänzen alternative Heilmethoden und besondere Vorsorgeleistungen Ihren Krankenversicherungsschutz. Durch Ihre Teilnahme an unserem Bonusprogramm erhalten Sie zudem bares Geld oder Sie sichern sich u.a. die Erstattung der Kosten für Brillen, Kontaktlinsen oder für die professionelle Zahnreinigung.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen, das Sie uns als langjähriges Mitglied oder als Neukunde schenken.
Wir stehen als zuverlässiger Partner in der Krankenversicherung fest an Ihrer Seite.

Service gibt es persönlich und online

Ziel – weiter stabil wachsen.

Rat und Hilfe gibt es genauso wie Versicherte es möchten. Persönlich in den Geschäftsstellen oder über die Geschäftsstellenöffnungszeiten hinaus auch von Montag bis Samstag über die BKK Telefonberatung. Für alle Online-Fans natürlich auch über die Homepage der BKK Faber-Castell & Partner.

Verwaltungsrat und Vorstand sind sich einig: Das Ziel der BKK Faber-Castell & Partner sind rundum zufriedene Versicherte. In den vergangenen zwei Jahren durften wir ein Wachstum von sage und schreibe 76 Prozent verzeichnen – nicht zuletzt auch dank vieler Weiterempfehlungen. Das macht uns sehr stolz.
Vielen Dank dafür!

Sie sind von unseren Leistungen und von unserem persönlichen Service überzeugt? Dann berichten Sie doch von Ihren guten Erfahrungen und erzählen Sie Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten von unserem starken Angebot.
Es lohnt sich!
So einfach werden Sie Mitglied!

Warum gibt es wieder unterschiedliche Beitragssätze bei den Krankenkassen?

Die Bundesregierung hat politisch die Weichen gestellt.
Krankenkassen können seit 2015 einen Zusatzbeitrag zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens erheben. Dieser ist individuell von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für das Jahr 2017 auf 1,1 Prozent festgelegt. Das Gesetz hat keine Obergrenze für den Zusatzbeitrag festgelegt.

Wenn meine Krankenkasse einen hohen Zusatzbeitrag nimmt – kann ich dann problemlos wechseln?

Wenn die Krankenkasse erstmalig einen Zusatzbeitrag erhebt oder ihren Zusatzbeitrag erhöht, kann der Versicherte seine Krankenkasse auch ohne Einhaltung der grundsätzlich bestehenden 18-monatigen Bindungsfrist wechseln. Hier räumt der Gesetzgeber ein Sonderkündigungsrecht ein.

ACHTUNG: Kein Sonderkündigungsrecht haben jedoch Mitglieder, deren besondere Mindestbindung wegen der Versicherung im Wahltarif „Krankengeld“ noch nicht abgelaufen ist. Dieser Personenkreis kann erst nach Ablauf der Mindestbindungsfrist regulär kündigen.

Welche Besonderheiten und Ausnahmen gelten hinsichtlich des Zusatzbeitrags?

Für einige Personengruppen gilt nicht der Zusatzbeitragssatz der jeweiligen Krankenkasse, sondern der durchschnittliche Zusatzbeitrag (2017: 1,1 Prozent). Dies betrifft vor allem Versicherte, deren Beiträge regelmäßig von Dritten getragen werden , so z. B. Geringverdiener wie Auszubildende mit einem Arbeitsentgelt bis 325 Euro/Brutto im Monat. Hier übernimmt der Arbeitgeber den Zusatzbeitrag. Das gleiche gilt auch für Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, für Personen, die in Einrichtungen der Jugendhilfe für eine Erwerbsfähigkeit befähigt werden sollen. Den Zusatzbeitrag in Höhe des durchschnittlichen Zusatzbeitrages übernimmt der Leistungsträger. Auf weitere beitragspflichtige Einnahmen dieser Mitglieder findet jedoch der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Gibt es auch die Möglichkeit, vom Zusatzbeitrag befreit zu werden?

Beitragsfreiheit – auch im Hinblick auf den Zusatzbeitrag – besteht nur, soweit das Mitglied Kranken-, Mutterschafts-, Eltern-, oder Betreuungsgeld bezieht. Werden daneben weitere Einnahmen erzielt, findet der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Anwendung.

Freiwillig Versicherte, Selbstständige, Studenten, Rentner / Versorgungsbezieher und ALGII Bezieher finden Detailinformationen in der Rubrik Besonderheiten und Ausnahmen.