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Von der Theorie in die Praxis umgesetzt

An der Hochschule Coburg wird ein deutschlandweit einzigartiger Studiengang angeboten – „Integrative Gesundheitsförderung“. Dabei geht es darum, Fähigkeiten zu erlernen, wie man Menschen dazu bringt, sich gesundheitsbewusst zu verhalten.

Soweit die Theorie;
für ihr Praxissemester, das alle Studenten des Studiengangs absolvieren müssen, hat sich Studentin Heike Uhl die BKK Faber-Castell & Partner ausgesucht.

Frau Uhl, wieso haben Sie sich für die BKK
entschieden?
Die BKK Faber Castell & Partner ist mir positiv aufgefallen, da für die Versicherten sehr gute Leistungen angeboten werden. Zudem ist sie eine mittelständische Krankenkasse und hier habe ich die Möglichkeit, Einblicke in viele Arbeitsbereiche zu erhalten, was bei sehr großen Krankenkassen oftmals nicht möglich ist.

In welchen Bereichen konnten Sie Ihr theoretisches Wissen nutzen?
Im Bereich der Verhaltens- und Verhältnisprävention beispielsweise bei der fachlichen Unterstützung bei Organisation und Durchführung von öffentlichen sowie betrieblichen Gesundheitstagen der BKK.

Welche Ansätze aus der Praxis werden Ihnen aus heutiger Sicht während des Studiums nützlich sein?
Ich habe einiges gelernt. Wie zum Beispiel das theoretische Wissen durch Aktionen und Aktivitäten in die Praxis und so zum Wohl der Versicherten umgesetzt werden kann. So habe ich Einblicke in die Möglichkeiten einer Krankenkasse für Vorsorgeangebote ihrer Versicherten mit ganz unterschiedlichen Erkrankungen bekommen. Ich habe gelernt, wie chronisch Kranke im Rahmen der Disease-Management-Programme in die Lage versetzt werden, an ihrer Behandlung mitwirken zu können.