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Gleitzone

Dieser Gleitzonenrechner unterstützt keine versicherungsrechtliche Prüfung und geht davon aus, dass diese bereits vorgenommen wurde und grundsätzlich eine Gleitzonenbeschäftigung vorliegt.
Den Faktor für die Gleitzone finden Sie auf der Seite der Bemessungsgrenzen.

Weiterführende Informationen zum Thema Gleitzone finden Sie auch in unserem Lexikon.

Seit 01.01.2013 liegt die Gleitzone zwischen 450,01 € und 850,00 €.
Dies bedeutet, dass für Beschäftigungen, die ab 01.01.2013 aufgenommen werden, die Gleitzonenregelung nur dann anzuwenden ist, wenn das Arbeitsentgelt zwischen 450,01 € und 850,00 € liegt.

Hier finden Sie ein Merkblatt (pdf, 117 kB), welche Änderungen sich für neue Beschäftigungen und für bestehende Beschäftigungen ergeben.

-Auszubildende: Die Regelungen der Gleitzone gelten nicht für Personen, die zu Ihrer Berufsausbildung beschäftigt sind (Azubis, Praktikanten).
-Altersteilzeit: In den Fällen der Altersteilzeit oder bei sonstigen Vereinbarungen über flexible Arbeitszeiten, in denen lediglich das reduzierte Arbeitsentgelt in die Gleitzone fällt, sind die Regelungen der Gleitzone nicht anzuwenden. Gleiches gilt für Arbeitsentgelte aus Wiedereingliederungsmaßnahmen.
-Kurzarbeit: Die Gleitzonenregelungen kommen ebenfalls nicht zur Anwendung, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt außerhalb der Gleitzone liegt und nur wegen Kurzarbeit oder im Baugewerbe wegen schlechten Wetters so weit gemindert ist, dass das tatsächlich erzielte Arbeitsentgelt die obere Gleitzonengrenze von 850,00 € unterschreitet.
-Fiktives Arbeitsentgelt: Bei Beschäftigungen, bei denen für die Beitragsberechnung nur fiktive Arbeitsentgelte zugrunde gelegt werden, finden die Regelungen über die Gleitzone keine Anwendung (z. B. bei der Beschäftigung behinderter Menschen in anerkannten Werkstätten, bei Mitgliedern geistlicher Genossenschaften, Diakonissen und Angehörige ähnlicher Gemeinschaften).

Wichtiger Hinweis:
Meldungen: Bei Meldungen zur Sozialversicherung (Abmeldung, Jahresmeldung) ist als Entgelt das verminderte Entgelt und nicht das tatsächliche Entgelt zu melden!
Umlage: Bei der Berechnung des Umlagebeitrages hingegen ist das tatsächliche Brutto-Arbeitsentgelt heranzuziehen!

Gerne berät Sie unser Arbeitgeber-Serviceteam auch individuell!
Die Kontaktdaten unseres Arbeitgeber-Serviceteams finden Sie auf unserer Seite des Arbeitgeber-Serviceteams.